Wie viel Geld braucht man zum Leben? 11


Mein Ziel ist es, mir ein passives Einkommen aus Dividenden aufzubauen und dann mit 42 davon zu leben.

S. Hofschlaeger  / pixelio.de

S. Hofschlaeger / pixelio.de

In diesem Beitrag geht es deshalb darum herauszufinden, wie viel Geld tatsächlich zum Leben benötigt wird, sowohl allein, als auch mit Familie. In dem zweiten Teil wie viel sollte man sparen geht es dann darum, wie viel Geld man als Vermögen braucht um davon leben zu können und vorallem wieviel man um das zu erreichen monatlich sparen muss. Aber zuerst schauen wir uns die Kostenseite an.

 

Lebenshaltungskosten im Durchschnitt

Entscheidend sind die individuellen Lebenshaltungskosten, die vorallem durch die Kosten für Miete, Lebensmittel und Mobilität beeinflusst werden. Bevor wir jedoch auf unsere persönlichen Lebenshaltungskosten eingehen, schauen wir uns erst einmal die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in Deutschland an.

Die Höhe der Lebenshaltungskosten wird immer pro Haushalt angegeben. Es gibt in Deutschland 40,4 Mio. Haushalte bei 80,6 Mio Einwohner, dementsprechend leben in jedem Haushalt rechnerisch ziemlich genau 2 Personen. Quelle

 

Statistik

Laut Statista, betragen die Lebenshaltungskosten in Deutschland im Durchschnitt 2.310 EUR, also pro Person 1.155 EUR.

Diese Kosten setzen sich pro Haushalt zusammen aus:

  • Wohnen, Energie und Instanthaltung: 796 EUR (34,5%)
  • Verkehr 329 EUR (14,2%)
  • Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren 321 EUR (13,9%)
  • Freizeit, Unterhaltung und Kultur 245 EUR (10,6%)
  • Innenausstattungen, Haushaltsgeräte und -gegenstände 128 EUR (5,5%)
  • Gaststättendienstleitungen 127 EUR (5,5%)
  • Bekleidung und Schuhe 106 EUR (4,6%)
  • Gesundheitspflege 96 EUR (4,2%)
  • Andere Waren und Dienstleistungen 90 EUR (3,9%)
  • Nachrichtenübermittlung 57 EUR (2,5%)
  • Bildungswesen 16 EUR (0,7%) Quelle

Bedingt durch die hohen Mietkosten, ist das Leben in München und Hamburg natürlich deutlich teurer als zum Beispiel im Osten Deutschlands auf dem Land. Die Kosten für Lebensmittel hingegen sind nahezu gleich.

Ausgehend von den durchschnittlichen Lebenshaltungskosten, braucht man für sich alleine also 1.155 EUR zum Leben.

 

Individuelle Kosten heute

Statistische Angaben sind interessant und bieten eine gute Orientierung, entscheidend sind aber deine persönlichen Lebenskosten. Was denkst du, sind deine Kosten höher oder niedriger als die von dem Durchschnitt?

Wenn du deine persönlichen Lebenshaltungskosten berechnen möchtest, lade dir gerne meine dafür erstellte Tabelle herunter und fülle diese für dich aus.

Hier klicken zum herunterladen: frei-mit-42.de Übersicht monaltiche Kosten

 

Von der Dividende leben, auch mit Familie?

Angenommen, wir hätten so hohe Kosten wie der Durchschnitt, also 1.155 EUR und möchten nicht mehr arbeiten. Dann hat man viel freue Zeit, aber wenn der Partner den ganzen Tag weiterhin arbeiten muss, hat man nicht viel gewonnen.

Wenn du möchtest, dass auch dein Partner Zuhause bleiben kann und ihr vielleicht zusammen spart, dann müsst ihr laut Statistik eine netto Dividende von 2.310 EUR erwirtschaften.

 

Kosten Kinder

Ich habe (noch) keine Kinder, aber in ein paar Jahren kann sich das durchaus ändern. Doch was kostet ein „Durchschnitts-Kind“?

Das statistische Bundesamt hat dazu im Jahr 2014 die sehr ausführliche Puplikation „Konsumausgaben von Familien für Kinder“ herausgegeben. Laut der Puplikation betragen die monatlichen Konsumausgaben je Kind in Deutschland:

  • Bei Paaren mit 1 Kind:                   584 EUR
  • Bei Paaren mit 2 Kindern:             515 EUR
  • Bei Paaren mit 3 Kindern:             484 EUR
  • Alleinerziehende mit 1 Kind:        558 EUR
  • Alleinerziehende mit 2 Kindern:  468 EUR

Zudem nehmen die Kosten für ein Kind zu je älter es wird, so liegen sie bei Paaren mit einem Kind von 0-6 Jahren bei 519 EUR, 6-12 Jahren bei 604 und 12-18 Jahren bei 700 EUR.  Quelle

Im Jahr werden ausgehend von einem Paar mit einem Kind Kosten von 7.008 EUR fällig. Bis das Kind volljährig wird, sind es sogar 126.000 EUR. Wenn das Kind anschließend auch noch studiert, wird es für die Eltern entsprechend teurer.

Leider gibt es bei Familien einen deutlichen Einkommensunterschied, so geben Familien die Hartz 4 beziehen nur 54.000 EUR für ihr Kind aus bis es volljährig ist Quelle. Man muss, oder sollte sich Kinder also leisten können.

Wenn man also mit Partner und einem Kind von der Dividende leben möchte, dann braucht man schon 2.894 EUR, bzw. bei zwei Kindern 3.409 EUR und bei 3 Kindern 3.893 EUR. Ganz schön viel Geld.

 

Sparmaßnahmen

Das schöne von durchschnittlichen Betrachtungen liegt darin, dass es sowohl möglich ist mehr Geld zu brauchen, aber natürlich auch weniger. Wenn man seine Sparquote erhöhen möchte, sollte man sich als erstes die drei großen Kostenblöcke ansehen.

  • Wohnen und Energie: Die offensichtliche Maßnahme wäre, in eine kleinere Wohnung oder eine WG zu ziehen. Eine weitere Maßnahme wäre aber auch Energie zu sparen, durch zum Beispiel die Verwendung von Energiesparlampen oder dadurch, dass man die Heizung um nur ein Grad herunter dreht, denn dass spart 6% der Heizkosten.
  • Verkehr: Nachdem ich viele Jahre sehr viel Geld in meine Autos gesteckt habe (tiefer, lauter, breiter und schneller), habe ich mich vor etwas mehr als einem Jahr entschieden mein Auto abzuschaffen. Ich wohne jetzt nur noch 3 km von meinem Job entfernt und kann jetzt das Fahhrad nehmen. Ab und an, leihe ich mir das Auto meiner Freundin oder bestelle mir einen Leihwagen nach Hause, in Summe spare ich dadurch richtig viel Geld.
  • Nahrungsmittel, Getränke, Tabakwaren: Ich habe vor 2 1/2 Jahren das Rauchen aufgegeben und fühle mich seitdem viel wohler. Zudem spare ich dadurch jeden Monat 180 EUR mehr. Ich trinke hauptsächlich Leitungswasser, denn das ist am bessten kontrolliert, muss nicht mit dem LKW durch halb Europa gefahren werden und ist zudem weitaus gesünder als irgendetwas gesüßtes oder aromatisiertes. Für Obst und Gemüse gebe ich hingegen gerne etwas mehr aus. 😛

 

Hier geht es zum zweiten Teil: Wie viel sollte man sparen

 

Wie hoch sind deine Kosten und wie fühlst du dich damit?

 


Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

11 Gedanken zu “Wie viel Geld braucht man zum Leben?

  • Roter Franz

    Die Rechnung ist aus meiner Sicht nicht vollständig.

    Was ist mit der Krankenkasse.?
    Wo tauchen die Kosten auf.?

    Wenn Du nicht von Hartz 4 leben willst, mußt Du Dich selbst versichern.
    Hier wird dann Dein „Einkommen“ von z.B. 3000 Euro im Monat herangezogen.

  • Ex-Studentin

    Die durchschnittlichen Ausgaben sind erschreckend. Wer soll sich da noch eine Familie leisten können? Das Verrückte ist: Bei 2 Verdienern hat man genug Geld, aber mit Kindern steigt der Bedarf und meist fällt ein Gehalt ganz oder teilweise einige Jahre weg. Was mir auch auffällt: Wenn man zu zweit 2300 netto braucht, wird das für heutige Rentner mit der gesetzlichen Rente ebenfalls schwer. Mein Freund und ich liegen in unserem Verbrauch so ziemlich im genannten Durchschnitt, eher ein bisschen drunter. An sich bilde ich mir ein, dass wir genügsam leben (kein Auto, trinken Leitungswasser), dennoch habe ich Bedenken, ob ich fürs Alter mal ausreichend vorsorgen kann, da ich eigentlich gerne mal eine Familie gründen und in der Zeit nicht Vollzeit arbeiten möchte. Da ich als Ingenieurin schon Bedenken habe, frage ich mich oft, wie andere Familien mit weniger Einkommen (Friseurin, Handwerksgesellen) ihr Leben meistern. Meine Gedanke ist deswegen, dass man vor allem vor der Familiengründung und danach, wenn die Kinder größer sind, im Arbeitsleben nach Möglichkeit durchstarten muss, um Vermögen zu bilden. Die Chance auf die finanzielle Unäbhängigkeit im jungen Alter sehe ich da ehrlich gesagt als gering an.

  • Alexander

    Ohne Miete, aber mit Nebenkosten, Versicherungen, Lebensmittel, Auto, also einfach alles gerechnet (Jahresbeiträge aufs Monat umgerechnet), liegen wir (2 Personen) bei ca. 1.500 € / Monat. Nicht gerechnet sind Urlaube. Könnten wir also 800 € für die Miete ausgeben, um die Statistik zu erfüllen. Da könnte ich in unserer Stadt problemlos eine Wohnung über 100 m² Wohnfläche anmieten.

    Ich hätte, wenn ich mich einschränke, sogar noch Sparpotential von 300 €/Monat. Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass es mir sehr gut geht. Ich verzichte auf nichts und bin zufrieden.

    Ein Punkt, den es zu berücksichtigen gilt, ist die Krankenversicherung. Wenn man nicht mehr arbeitet, bleibt einem wohl nichts anderes über, sich privat zu versichern. Da habe ich allerdings keine Erfahrung. Daher wäre es eine Überlegung wert, erst mal nur noch 10 Wochenstunden zu arbeiten, um gesetzlich versichert zu bleiben. Möchte man sich freiwillig gesetzlich versichern, zählen zu den Einkünften auch Dividenden, Mieteinnahmen, Zinsen etc. bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Bei 2.000 € Kapitalerträge fallen dann gleich mal über 300 € Krankenkassenbeitrag an. Aber das müsste man erst noch im Detail klären.

  • michi

    Hi,
    also mit den Kosten für die Kinder würde ich mich nicht verrückt machen lassen. Habe 2 Kinder (2+4 Jahre alt) und wir kommen 10 Monate im Jahr locker mit dem Kindergeld aus. Also jeweils 2 x EUR 184,-. Wir haben wirklich eine Abgrenzung vorgenommen und heben diese Geld sofort ab, wenn es kommt. Davon kaufen wir dann im Drogeriemarkt (also Windeln, Feuchttücher, Cremes u.s.w. ), Spielsachen (gebraucht,Ebay Kleinanzeigen, Kinderbasare, Flohmärkte), Kleidung (Kinderbasar, wirklich top Sachen z.T Markenteile) Getränke (z.B.Punica im Angebot) u.s.w. Also unseren Kinder geht es wirklich gut. Zusätzlich bekommt man Kleidung und Spielsachen von Verwandten und Freunden. Klar, Wohnraum + Energiekosten müsste man noch zurechnen, da bei 2 Kindern halt 100m² und nicht wie ohne Kinder 75 m² angemessen sind.
    Und uns ist auch bewusst, dass die Ansprüche und Kosten der Kinder in den nächsten Jahren steigen, aber bis sie 5-6 Jahre alt sind, kommt man mit dem Kindergeld locker klar.
    10 Monate deshalb, weil im Urlaubsmonat und vor Weihnachten braucht man schon mehr…

  • Ric Beitragsautor

    @ Roter Franz

    du hast recht. Die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge habe ich hier außen vor gelassen. In dem nächsten Beitrag rechne ich aus, wie viel Geld man wirklich jeden Monat sparen muss, um in Zukunft davon Leben zu können.
    Dabei berücksichtige ich die Steuern, die Freibeträge und natürlich auch die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge.
    In diesem Beitrag ging es mir vorrangig um die monatlichen Kosten, aber du hast recht, wenn man von der Dividende lebt, muss man seine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge selbst zahlen.

    @ Ex-Studentin

    Die Kosten für eine Familie sind wirklich sehr hoch. Früher konnte ein Hauptverdiener noch eine ganze Familie ernähren, heute müssen dafür beide Eltern arbeiten gehen oder der Hauptverdiener muss sehr gut verdienen.
    Deine Sorgen kann ich gut verstehen. Meine Freundin und ich stellen uns die gleichen Fragen.
    Wir wundern uns, warum in Deutschland die Paare die Kinder haben immer weniger werden. Ich denke die Antwort ist, dass sich viele Leute Gedanken darüber machen wie sie eine Familie ernähren sollen und sich dann aufgrund der hohen Kosten dagegen entscheiden. Eigentlich eine traurige Entwicklung, aber ich kann es sogar verstehen.
    Was du bei den Rentnern ansprichst ist wirklich besorgniserregend. Immer mehr Menschen müssen im Alter von Hartz 4 leben. Bekamen im Jahr 2003 noch 438.831 Rentner die Grundsicherung, sind es heute 994.658, also mehr als doppelt so viele und die Kurve zeigt weiter nach oben. Quelle

    @ Alexander

    Freut mich, dass ihr mit 2 Personen so geringe Kosten habt. Meine Kosten sind höher, ich bewege mich im Durchschnitt. Wobei ich auch gerne etwas für Urlaube ausgebe wie dieses Jahr, nach Island und Canada.
    Das mit der 10-Stunden Woche um eine Krankenversicherung zu haben ist eine gute Idee 😉 Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir macht es ähnlich. Er hat eine Abfindung bekommen und lebt jetzt von seinem Geld, hat aber trotzdem einen kleinen Job um keine Krankenversicherungsbeiträge zu zahlen.

    @ michi

    Ich finde es überraschend was du sagt. Ich hätte gedacht, dass die Kosten höher sind. Freut mich aber, dass ihr das so hinbekommt. Super! Ich hoffe, dass ich das auch schaffe wenn ich Kinder habe. Ich wünsche dir, dass die Kosten auch in Zukunft nicht zu stark steigen.

    Viele Grüße an alle :-)

  • DividendenFiete

    Hallo in die Runde!
    Ich bin erstaunt über die geringen Ansprüche an euch selbst. Jetzt im Berufsleben bin ich fokussiert und versuche das maximal heraus zu holen. Für mich und meinen Arbeitgeber. Diese Einstellung spiegelt sich im Gehalt wieder! Steigt das Gehalt steigen auch die Ansprüche an ein erfülltes Leben und ganz wichtig, auch an den Zielen für die Kinder! Mein ältester Sohn 23 hat gerade seinen Bachelor beendet inkl. Auslandssemester in San Diego, hat uns das ganze Studium etwa 40.000 EUR gekostet! Er hat zu Hause gewohnt und kein eigenes Auto bekommen. Also wenn das Kind in einer fremden Stadt studiert, kann man ruhig 20.000 EUR drauf packen! Jetzt steht der Master an, dieser soll weitere 10.000 EUR kosten. Unser kleiner 14 Jahre plant ein Jahr Schüleraustausch in London 14.000 EUR kommen da wohl etwa auf uns zu in 2 Jahren. Was ich sagen möchte, die minimalen Ansprüche an sich selbst zu stellen und damit einen Plan fürs Leben aufzustellen, ist meist nicht das wirkliche Ziel! Dies ist auch der Grund warum viele auf dem Weg zur finanziellen Freiheit scheitern, sie sind zu bescheiden und rechnen zu gering!
    Also wer es mit Kindern schaffen will, braucht 5000 bis 8000 EUR Dividende um wirklich sorgenfrei die Ausgaben zu meistern.
    Wer es für die Zeit plant, wenn die Kids ihr eigenes Ding machen, sollte mit 4000 bis 6000 EUR zurecht kommen.
    Aus meiner Sicht ist alles unter diesem Summen ein tanz auf der Rasierklinge.

    Nur meine Meinung, ich bin gespannt wie es sich hier und in anderen Blogs in den kommenden Jahrzehnten entwickelt :-)

    Beste Grüße
    Fiete

    • Ex-Studentin

      @DividendenFiete
      Kann dein Ältester denn nun mit Geld umgehen? Zwar will ich meine potentiellen Kinder im Leben mal unterstützen, aber ich will sie nicht bevormunden. Ist vielleicht nicht selbstverständlich, aber mein Bruder und ich sind fürs Studium ausgezogen und haben unser Studium selbst finanziert. Die Auslandserfahrung konnten wir dadurch aber leider nicht sammeln. Aber immerhin machen wir seit dem Studium unsere Steuererklärung selbst, kümmern uns selbst um Versicherungen und Co. Man sollte den Kindern nicht die Chance nehmen, eigenständig zu werden. Unterstützung im Hintergrund ist natürlich nicht verwerflich, aber man sollte ihnen nicht das Erfolgserlebnis nehmen, sich etwas selbst zu erarbeiten.

  • Markus

    Mit welcher prozentualen Ausschüttung/Entnahme rechnest Du denn mit 42 Jahren?

    10 % p. a. wäre schon sehr gewagt.
    Für viele sind grob ca. 4 % p. a. von der Anlagesumme realistischer.
    Wobei es hierfür auch etwas wissenschaftlichere/genauere Formeln gibt.

      • infogenie

        Keine Anlage ist effektiv um früher ins Rente zu gehen oder sich sein Lebensunterhalt zu bestreiten.
        Ich rede von normalverdiener von 1000 Euro Netto bis 2700,00 Euro Netto die dann je nach Stadt wie z.b. München
        zwar mehr verdienen aber dafür Miete für die Wohnung im Monat 1300 Euro aufwärts bezahlen u.s.w. mehr bezahlen. Als der in Ostdeutschland mit 1300 Euro und dafür Miete von 240 Euro.

        Die Lösung ist ganz einfach, versuchen so wenig wie möglich für Schnickschnack auszugeben und das Geld bewusst weglegen, ist übrings besser als jeder Zins den Ihr bekommen könnt. Dann eine Anlage tätigen die zum Vorteil für ist. Leider möchte ich das jetzt nicht mitteilen, sonst wird eines Tages jeder der das gleiche wie ich tätigt und meine Idee zum Geldverdienen um früher in den Ruhestand zu gehen immer schwieriger.

        Jedoch könnt Ihr etwas tun und Ihr solltet euch viele Gedanken machen. Es gibt viele Dinge um Geld zu verdienen. Bei uns liegt das Geld zwar nicht mehr auf der Straße da es viele schon gesammelt haben. Aber in den Bürgern die noch viel Geld in Ihrer Börse haben um einen Reich zu machen ist noch genug vorhanden.

        Deutschland wird bald keine normalen Arbeiter mehr benötigen und die Lobbyisten die werden alle nur noch von Deutschland dinge ausführen aber nicht mehr in Deutschland selbst viel Produzieren. Das jetzt bereits seit den letzten 15 Jahren extrem geworden ist. Also der bis heute noch an einer Maschine Handwerklich steht wird bald unnötig sein. Das wird durch intelligente Systeme ersetzt.

        Dann gibt es nur noch die Reichen und den Hyperqualifizierten Mitarbeiter die Jung und mehr als Sie können.
        Jetzt bleibt Ihnen die möglichkeit in ein Land zu wandern, wo jetzt aktuell die Wirtschaft stark wächst oder Sie werden Bauer und
        brauchen fast kein Geld mehr für viele Dinge, da sie alles selbst anbauen und die Milch von der Kuh trinken.
        Das ist dann die beste Rente und übringens Bauer kann man jederzeit werden und das ohne viel Kapital.

        Jedoch sind Sie zu gemühtlich und wollen doch lieber das Iphone nutzen und dafür Geld bezahlen oder doch lieber den Flachbildschirmfernseher zu Hause haben und die Füße am Abend hochlegen. Wenn Sie nur keine Nachschicht haben.
        Dann geht das Hammsterrad für Sie nur so weiter und Sie werden hier im Internet immer noch viele Lösungen suchen die nichts bringen.

  • Petra Schindele

    ich brauche täglich Frühstück,Zwischenmahlzeit,mittagessen,Zwischenmahlzeit Abendessen, Getränke, Zigaretten, Miete plus alle Nebenkosten, Bekleidung,Betreuung allgemein, Alles Essen muß mir zubereitet werden, geputzt und aufgeräumt, Arzttermine vereinbart und hingefahren werden, Telefonate geführt für verschiedene Termine und alles was man zum Leben braucht, da reichen bei weiten 1155€ Euro nicht aus, Der Nachbar schreibt für mich. Eine Pflegestufe bekomme ich nicht was kostet im Schnitt mein Bedarf?